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Supermarktkette wollte Schwangeren Wein kredenzen
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Der britische Einzelhandels-Gigant Tesco ist mit dem Vorhaben gescheitert, schwangere Frauen für Weinproben einzusetzen. Mit dem Argument, bei Schwangeren sei der Geschmackssinn besonders fein ausgebildet, wollte man diese Idee rechtfertigen. Mediziner haben dagegen nun interveniert.
Wie die BBC meldet, haben Ärzte das Vorhaben attackiert, da einerseits die These vom verbesserten Geschmackssinn gar nicht belegt sei und - was viel schlimmer ist - Schwangere Frauen dazu verleitet werden könnten, entgegen medizinischer Empfehlungen regelmäßig Alkohol zu trinken.
Die Idee stamme von der Chef-Weinverkosterin Helen McGinn, so Fa. Tesco, die gerade schwanger sei und eine Verbesserung ihres Geschmackssinns festgestellt habe. Dies wollte man daher für verbesserte Beurteilungen von Weinen ausnutzen.
Meiner Meinung nach ist die ganze Diskussion ohnehin völlig überflüssig und die Aktion von Tesco wohl eher ein schlechter Werbegag: schließlich geht es hier immer noch um Weine aus dem Supermarkt... |
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